Jeder Entwicklungsprozess formt seine eigene unvorhersehbare Dynamik. Schematische Ablaufstrukturen sind dabei wenig hilfreich. 

Statt geplanter Vorgehensweisen werden Wahrnehmung, grenzüberschreitende Analyse, Verlassen gewohnter und bislang bewährter Denkmuster ebenso wichtig wie lernbereite und mutige Handlungsansätze.

Die Entscheidung darüber ob top-down oder partizipativen Vorgehensweisen der Vorzug zu geben ist, ist bereits Teil eines gelingenden Prozesses.

Ein umfassendes System- und Prozessverständnis, Leadershipkompetenz und Methodenkenntnis aller Beteiligten (extern und intern) sind Grundvoraussetzungen um Organisationsentwicklungs- und Changeprozesse verantwortungsvoll wahrnehmen zu können.

System-Intelligenz

Hierarchie oder Partizipation? Ordnung oder Selbststeuerung? Befehl oder Dialog? Begriffe, die schnell mit ideologischen Impetus versehen werden. Sich darin zu verstricken ist ein Holzweg. Die Frage ist vielmehr wann und wie kollektive Intelligenz zur Unterstützung von Businessentscheidungen genutzt werden kann. 

Hierarchische Organisationen haben mitunter zur lernen wie sie das Wissen, die Erfahrungen und die Fähigkeiten großer Unternehmensbereiche erfolgreich nützen können. Selbststeuernden Organisationsformen helfen mitunter klare Vorgaben, um Übersicht und Orientierung in einem Entwicklungsprozess zu erhalten.

Tabus in die eine oder andere Richtung verhindern lediglich, dass alle diese Formen nebeneinander oder nacheinander nutzbringend eingesetzt werden können. 

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Metalog-Konferenzen

Change-Management

Lebendige Organisation

Organisationsentwicklung

Team-Performance

Innovations-Kraft

Die Rede ist hier von radikalen, grundlegenden Innovationen, die nicht aus schrittweisen Verbesserungen resultieren. Die Fähigkeit dazu erfordert einerseits das Vorhandensein eines Geschäftsprozesses, der es ermöglicht zielorientiertes Vorgehen zu verlassen und in einen Hervorbringungsprozess einzutreten. Die Hoffnung, dies lediglich durch Förderung von Kreativität zu schaffen, ist eine Illusion. Gebraucht wird ein aufs erste paradox klingende Vorgehensweise: geplant, strukturiert, gesichert, wiederholbar - und ergebnisoffen. Diese Fähigkeit oder auch Kompetenz eines Unternehmens nennen wir Innovationskraft.

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Führungs-Wirksamkeit

Sowohl Mut und Beharrlichkeit als auch Achtsamkeit und Präsenz sind die wichtigsten Aspekte für wirksame Führung geworden. Besserwisserischer Vorgesetzter oder vorauseilender Held zu sein sind keine nützlichen Leitbilder mehr. Stattdessen gilt es sich standfest seiner Selbst bewusst zu sein und sich offen auf die Sicht anderer einzulassen. Dialog zu können und sich konfliktbereit auseinanderzusetzen. Ordnungsschaffende Vorgaben geben können und gleichzeitig Mitarbeitern Eigenverantwortung zuzumuten. Risikobereit zu entscheiden und für alles geradestehen. 

Führung bedeutet sich widersprechenden Ansprüchen und Vorgaben gerecht zu werden. Längst ist sie zu einer unmöglichen Aufgabe geworden. Und gerade deshalb so wichtig. 

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Führungskräfte-Weiterbildungen

Management-Development-

Programme

Creating Leadership

Real-Time-Strategic-Conference

Strategie-Umsetzung

Eine erfolgreiche Unternehmensentscheidung besteht aus der positiven Beantwortung von zwei Fragen: Erstens: Ist diese Entscheidung die beste, die wir treffen können? 

Und: Wird diese Entscheidung akzeptiert und führt zu einem unternehmerischen Willen? 

Und wie bitte gelingt es, diese Fragen mit ja zu beantworten? Expertenwissen, Nichtwissen, ergebnisoffene Auseinandersetzungen, Mut und Beharrlichkeit sind Qualitäten, die ein derartiger Prozess zu beinhalten hat. Gekennzeichnet von sicherheitsstiftenden Strukturen und Vorgehensweisen sowie Transparenz und Klarheit. Schließlich ist es das Ziel, die Strategie zu einer wirksamen Unternehmenskraft werden zu lassen.

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Führungskräfte-Coaching

Coaching ist eine Unterstützung für eine bewusste Entscheidung zur Übernahme von Führungsverantwortung und für die Entwicklung von Leadership.

Dabei ist wichtig, dass in erster Linie vorhandene Fähigkeiten und persönliche Ressourcen gefördert werden, so dass die Problemlösungsfähigkeit und -kompetenz des einzelnen Funktionsträgers durch den Coaching-Prozess erhöht wird. 

Coaching ist daher nicht auf „Probleme-lösen“ beschränkt sondern bezieht sich in erster Linie auf eine nachhaltige Entwicklung der Rollengestaltungskompetenz.

Coaching kann Entlastungsarbeit, Orientierungs- und Überblickserhöhung, Reflexion der Work-Life-Balance sein und bezieht sehr wesentlich das Bild von Organisation und Funktion mit ein, fördert Mut zur Entwicklung alternativer Lösungsstrategien und -möglichkeiten. 

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Zwischen schöpferischer Kraft und Erschöpfung

(Neu)Übernahme einer Führungsfunktion

Leistungssteuerung

Kontakt

JOSEF M. WEBER | CONSULTING 

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